Wer kennt nicht den einen oder anderen Fall, bei dem man mit einer routinemäßigen Sache beschäftigt und dabei so in Gedanken versunken ist, dass man sich nachher nicht mehr an alle Details der eigentlichen Handlung erinnern kann? Viele widmen ihre Aufmerksamkeit eher aktuellen Problemen, Sorgen oder Zukunftsplänen als dem Hier und Jetzt. Werden die Gedanken nicht genug durch das bewusste Wahrnehmen des gegenwärtigen Moments unterbrochen, kann psychisches Leid entstehen. Der Berufsverband Deutscher Psychiater (BVDP) informiert über Achtsamkeitsübungen, um lästige Gedankenkreise zu durchbrechen.
Im höheren Alter nimmt die Gedächtnisleistung zunehmend ab. Grund dafür sind nicht nur kognitive Störungen oder Demenz, sondern ebenso Depressionen. Worauf Sie achten und wann Sie zum Arzt gehen sollten.
Jährlich infizieren sich in Deutschland 100.000 Menschen über verunreinigte Lebensmittel. Dies veranlasste das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) dazu, die Küchenhygiene zum Thema des diesjährigen World Health Day zu wählen. Die Experten informieren zur unterschätzten Gesundheitsgefahr und vermitteln einfache Regeln, mit denen sich das Infektionsrisiko aus den heimischen Küchen verbannen lässt.
Aus Sicht der Wissenschaft sind Übergewichtige fast ebenso gefährdet, eine Krebserkrankung zu entwickeln wie Raucher. Als Ursache für die hohe Tumorrate bei Fettleibigkeit betrachten die Experten Insulin, Geschlechtshormone und Botenstoffe des Fettgewebes. Anlässlich des 121. Internistenkongresses erläutert Prof. Dr. Hallek, Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM), die Zusammenhänge.
Feinstaub ist allgegenwärtig – er quillt aus Industrieschornsteinen, Autoauspuffen oder Heizanlagen und beeinflusst nachweislich unsere Gesundheit. Inzwischen rücken seine ultrafeinen Anteile vermehrt in den Fokus der Forscher. So belegt eine Studie des Helmholtz Zentrums München eindrucksvoll, wie diese so genannten ultrafeinen Partikel innerhalb nur weniger Minuten die Herzfunktion von Typ-2-Diabetikern verändern.
„Ein sauberer Zahn wird nicht krank“, betont Apotheker Dr. Volker Schmitt, Pressesprecher der Apotheker in Bayern „deshalb ist es wichtig, auch bei den Kleinen die Zähne richtig zu pflegen“. Neben kindergerechter Zahnpasta und der richtigen Putztechnik empfiehlt der Experte eine zahngesunde Ernährung und die gewissenhafte Überprüfung der Zahnhygiene durch die Eltern.
Nach den dunklen Wintermonaten sehnen sich die Menschen nach Sonne und Wärme. Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe warnt: „Unterschätzen Sie nicht die UV-Strahlung der Frühlingssonne“. Er verrät allen Sonnenhungrigen, wie sie sich vor Hautkrebs schützen und welche Orientierungshilfe ihnen dabei der UV-Index bietet.
Bei Autisten ist die Fähigkeit zur sozialen Interaktion unterschiedlich stark beeinträchtigt. Mit Hilfe einer Kombination aus Ergo- und Musiktherapie verbessern Betroffene ihre Körperwahrnehmung, erlernen kommunikative Fähigkeiten und beginnen, zwanghafte Verhaltensmuster abzulegen. Eine solche interdisziplinäre Behandlung bietet z.B. die Autismusambulanz des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden.
Krafttraining ist nicht nur was für junge Menschen - auch im höheren Lebensalter ist das Training gut für die Gesundheit. Doch was tun, wenn die Zeit knapp ist?
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Viele Eltern erschrecken, wenn ihr Kind nachts mit den Zähnen knirscht. Die gute Nachricht: Häufig ist Bruxismus im Kindesalter vorübergehend und muss nicht behandelt werden. Wichtig ist, mögliche Auslöser zu erkennen. Und die haben meist nichts mit den Zähnen zu tun.
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Wer regelmäßig gut schläft, tut mehr für seine Gesundheit als viele denken. Erholsamer Schlaf stärkt das Gedächtnis, verbessert das Lernen und könnte sogar das Risiko für Alzheimer senken.
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Planschbecken und Framepools sprießen jetzt im Sommer wie Pilze aus dem Boden. Klar, was gibt es für Kinder Schöneres, als im eigenen Garten im Wasser zu plantschen? Damit kein Unglück passiert, sollten Eltern jedoch einige Sicherheitsaspekte beachten.
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Die Arzneimittelbehörden und Pharmaindustrie arbeiten ständig daran, Medikamente sicherer zu machen. Doch dafür brauchen sie die Hilfe von Anwender*innen, die Nebenwirkungen melden.
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