Bei einer Gehirnerschütterung hilft nur eins: absolute Ruhe und körperliche Schonung. Ein vorübergehender Verzicht auf Handy, PC und Bücher kann die Erholung deutlich beschleunigen. Dies melden US-amerikanische Forscher.
Optisch sauber – doch wären Keime sichtbar würde so mancher Urlaubsgast den Rückflug buchen. Nicht alle Hotels glänzen in puncto Hygiene. Die meisten Keime sitzen an Fernbedienung und Nachttischlampe. Dies ergab eine Studie US-amerikanischer Forscher.
Sonnenlicht macht munter und leistungsstark, denn natürliches Licht ist intensiver als künstliches. Die aufmunternde Wirkung hält sogar bis in die Abendstunden an, wie schweizerische Forscher mit einer Studie nachweisen konnten.
In Deutschland sind derzeit etwa eine Million Menschen an Demenz erkrankt. Viele Familienangehörige betreuen die Kranken zu Hause und sind oftmals überfordert. Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde e.V. (DGPPN) weist nun darauf hin, wie wichtig es ist, den richtigen Umgang mit Demenzkranken zu lernen.
Unser Gehirn wächst mit seinen Aufgaben: Klavierspielen verpasst ihm einen wahren Entwicklungsschub. Schon nach zwei Wochen Klavierspielen arbeiten die Gehirnhälften besser zusammen und steigt die Geschicklichkeit der Hände. Dies berichten italienische Forscher.
Prüfungsstress, Leistungsdruck und Zukunftsängste bestimmen immer stärker das Studentenleben. Um damit fertig zu werden, greift inzwischen jeder zehnte Student zu Psychopharmaka. Darauf weist die Techniker Krankenkasse hin.
Wie viel Lebenszeit einem beschert ist, weiß niemand. Doch die Wahrscheinlichkeit am eigenen Geburtstag abzuleben ist höher als an jedem anderen Tag. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie schweizerischer Forscher.
Endlich hat die Grillsaison begonnen. Doch mit dem sommerlichen Vergnügen sind einige Gefahren verbunden. Die Deutsche Gesellschaft für Verbrennungsmedizin verzeichnet jährlich etwa 4.000 Grillunfälle. Dann ist schnelles Handeln gefordert. Die Barmer GEK gibt Tipps für den Ernstfall.
Wer beruflich viel stehen muss, mutet seinen Beinvenen einiges zu. Mit den richtigen Schuhen und Strümpfen, kalten Duschen und einfachen Übungen lässt sich die Venengesundheit fördern.
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Wettkämpfe sind nicht nur dem Spitzensport vorbehalten. Auch viele Freizeitsportler*innen messen sich gerne, etwa beim Marathon oder bei Radveranstaltungen. Aber Vorsicht: Auch für sie gelten Anti-Doping-Bestimmungen. Und die sind oft strenger, als vermutet.
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Lithium ist ein starkes Medikament gegen schwere psychische Erkrankungen. Im Netz kursiert aber auch die Behauptung, dass Lithium in geringen Dosen Demenz vorbeugen kann. Was ist dran?
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Viele Menschen mit Krebs hoffen, den Tumor durch eine spezielle Ernährung beeinflussen zu können. Doch eine neue Leitlinie macht deutlich: Für Krebsdiäten gibt es keinen belegten Nutzen. Und wenn sie zu einer Mangelernährung führen, können sie sogar gefährlich werden.
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Schwangerschaftskomplikationen müssen nicht nur akut gut beobachtet werden. Betroffene Frauen haben auch lange nach der Geburt ein erhöhtes Risiko für Bluthochdruck und Herzinfarkt.
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