News Übersicht


Zweisprachige hören genauer
Gehirn verarbeitet Laute effektiver

Zweisprachige hören genauer

Kinder, die zweisprachig aufwachsen, haben ein überdurchschnittlich gutes Gehör. Sie können Laute besser voneinander unterscheiden und im Gehirn verarbeiten, wie US-amerikanische Forscher herausfanden.
Indoor-Grillen schlägt auf die Lunge
Kohlenmonoxid-Vergiftung durch Kohlegrills

Indoor-Grillen schlägt auf die Lunge

Wer Holzkohlegrills in Innenräumen nutzt, dem droht eine Kohlenmonoxid-Vergiftung. Vor allem Kindern sind gefährdet. Darauf weist der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) hin.
Essstörung: Typische Symptome
Nichts als Essen im Kopf

Essstörung: Typische Symptome

Körperkult und Stress wirken sich häufig auf das Essverhalten aus. Gerade junge Menschen sind gefährdet eine Essstörung zu entwickeln. Fast ein Drittel der Jugendlichen in Deutschland zwischen 13 und 16 Jahren ist mit der eigenen Figur unzufrieden. Das belegen Zahlen der Deutschen Gesellschaft für Essstörungen.
Unbewusstes bewusst erleben
Gedächtnis kombiniert unterschwellig

Unbewusstes bewusst erleben

Oft erleben wir Situationen unbewusst und können uns trotzdem an Details erinnern. Denn unser Gehirn begreift Dinge, ohne dass wir uns bewusst auf diese einlassen, wie Psychologen der Universität Bern berichten.
Jeder sechste Krebsfall vermeidbar
Behandelbare Infektionen fördern Krebs

Jeder sechste Krebsfall vermeidbar

Einer von sechs Krebsfällen geht auf eine Infektion zurück und wäre damit wahrscheinlich vermeidbar. Denn gegen die ursächlichen Infektionen gibt es wirksame Impfungen und Therapien. Zu diesem Schluss kamen französische Forscher nach einer aufwendigen Datenauswertung.
Augenfarbe bestimmt Hautveränderung
Blauäugige bekommen häufiger Hautkrebs

Augenfarbe bestimmt Hautveränderung

Egal ob blau, grün oder braun – unsere Augenfarbe sagt mehr über einen Menschen aus, als bisher angenommen. An der Farbe soll das Risiko für bestimmte Hautkrankheiten ablesbar sein, berichten Wissenschaftler der Universität in Colorado, USA.
Putzen beugt Demenz vor
Aktives Leben schützt graue Zellen

Putzen beugt Demenz vor

Wer sich regelmäßig bewegt, fördert die Gesundheit von Körper und Geist. Schon kleine Aktivitäten im Haushalt haben einen positiven Effekt, berichten Wissenschaftler vom Rush University Medical Center in den USA.
Tierisches Einfühlungsvermögen
Gähnen wirkt ansteckend auf Hunde

Tierisches Einfühlungsvermögen

Beobachtet man einen anderen Menschen beim Gähnen lässt man sich oft zum Mitgähnen animieren. Das gilt wohl nicht nur für Menschen – auch Hunde gähnen kräftig mit. Das fanden portugiesische Forscher heraus.

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News

So kommen Beinvenen in Schwung
So kommen Beinvenen in Schwung

Für alle, die viel stehen müssen

Wer beruflich viel stehen muss, mutet seinen Beinvenen einiges zu. Mit den richtigen Schuhen und Strümpfen, kalten Duschen und einfachen Übungen lässt sich die Venengesundheit fördern.   mehr

Nur ein Medikament oder schon Doping?
Blick auf die Beine des Teilnehmerfeldes bei einem Stadtlauf.

Strenge Regeln selbst im Freizeitsport

Wettkämpfe sind nicht nur dem Spitzensport vorbehalten. Auch viele Freizeitsportler*innen messen sich gerne, etwa beim Marathon oder bei Radveranstaltungen. Aber Vorsicht: Auch für sie gelten Anti-Doping-Bestimmungen. Und die sind oft strenger, als vermutet.   mehr

Schützt Lithium vor Demenz?
Schützt Lithium vor Demenz?

Behauptung im Netz

Lithium ist ein starkes Medikament gegen schwere psychische Erkrankungen. Im Netz kursiert aber auch die Behauptung, dass Lithium in geringen Dosen Demenz vorbeugen kann. Was ist dran?   mehr

Faktencheck Krebsdiäten
Faktencheck Krebsdiäten

Nützlich oder schädlich?

Viele Menschen mit Krebs hoffen, den Tumor durch eine spezielle Ernährung beeinflussen zu können. Doch eine neue Leitlinie macht deutlich: Für Krebsdiäten gibt es keinen belegten Nutzen. Und wenn sie zu einer Mangelernährung führen, können sie sogar gefährlich werden.   mehr

Präeklampsie & Co erhöhen Herzrisiko
Präeklampsie & Co erhöhen Herzrisiko

Schwangerschaft mit Folgen

Schwangerschaftskomplikationen müssen nicht nur akut gut beobachtet werden. Betroffene Frauen haben auch lange nach der Geburt ein erhöhtes Risiko für Bluthochdruck und Herzinfarkt.   mehr

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