Bis zu 20 Prozent der Deutschen leiden am Reizdarm-Syndrom – Völlegefühl, Übelkeit, Blähungen und Durchfälle sind die typischen Beschwerden. Amerikanische Forscher gingen nun den Ursachen des Reizdarms nach und kamen zu dem Schluss: Traumata im Kindesalter spielen eine große Rolle.
Erschöpfung, Gleichgültigkeit und depressive Verstimmung – nichts unbekanntes für Menschen, die an einem Burnout-Syndrom leiden. Vor allem Menschen mit einem stressigen Beruf sind gefährdet. Wir erklären Ihnen wie Sie effektiv vorbeugen und warum auch kleine Pausen helfen.
Pizza, Hamburger oder Doughnuts – Fastfood und industriell hergestellte Backwaren sind beliebt. Doch sie sind ungesund und fördern Depressionen. Das ergab eine Untersuchung der Universität Las Palmas in Gran Canaria.
Endlich Frühling, endlich Sonne! Nach den trüben Wintertagen verleiten die Temperaturen nun zu ersten Sonnenbädern. Aber aufgepasst. Die Haut hat sich noch nicht an die stärkere UV-Strahlung gewöhnt. Wer den UV-Index beachtet, kann sich gegen einen Sonnenbrand wappnen.
Die Steuererklärung liegen lassen, das Fensterputzen auf morgen verlegen: Anstatt unangenehme Dinge sofort zu erledigen, schiebt man sie auf den nächsten Tag. Das ist nicht immer ein Zeichen von Faulheit. Es kann sich auch um eine Krankheit handeln: Prokrastination, das chronische Aufschieben.
Mit den ersten warmen Frühlingstagen werden auch Zecken wieder aktiv. Damit wächst für Menschen die Gefahr, sich mit Borreliose oder der so genannten Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) zu infizieren. Die Barmer GEK rät, sich impfen zu lassen.
Schokolade schlägt auf die Hüften, allerdings nicht immer: Wer regelmäßig einen kleinen Happen Schokolade nascht, bleibt schlank. Das behaupten Wissenschaftler der Universität von Kalifornien in San Diego.
Für viele gehören Kino und Popcorn zusammen. Eine ungesunde Süßigkeit ist dieser beliebte Maissnack aber nicht: Amerikanische Wissenschaftler fanden heraus, dass Popcorn mehr Antioxidanzien enthält als Obst oder Gemüse.
Viele Menschen mit Arthrose meiden Laufen, Tennis oder Skifahren aus Angst vor weiterem Gelenkverschleiß. Neue Studiendaten machen jedoch Hoffnung: Bestimmte belastende Sportarten scheinen das Risiko für einen Gelenkersatz nicht zwangsläufig zu erhöhen.
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Wer beruflich viel stehen muss, mutet seinen Beinvenen einiges zu. Mit den richtigen Schuhen und Strümpfen, kalten Duschen und einfachen Übungen lässt sich die Venengesundheit fördern.
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Wettkämpfe sind nicht nur dem Spitzensport vorbehalten. Auch viele Freizeitsportler*innen messen sich gerne, etwa beim Marathon oder bei Radveranstaltungen. Aber Vorsicht: Auch für sie gelten Anti-Doping-Bestimmungen. Und die sind oft strenger, als vermutet.
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Lithium ist ein starkes Medikament gegen schwere psychische Erkrankungen. Im Netz kursiert aber auch die Behauptung, dass Lithium in geringen Dosen Demenz vorbeugen kann. Was ist dran?
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Viele Menschen mit Krebs hoffen, den Tumor durch eine spezielle Ernährung beeinflussen zu können. Doch eine neue Leitlinie macht deutlich: Für Krebsdiäten gibt es keinen belegten Nutzen. Und wenn sie zu einer Mangelernährung führen, können sie sogar gefährlich werden.
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