Die psychische Gesundheit ist vom Alter abhängig. Ältere Menschen neigen weniger zum Grübeln und sind mit ihrem Leben insgesamt zufriedener als Jüngere, wie eine Studie der Universitäten Luxemburg und Würzburg ergab.
Das Sonnenvitamin stärkt die Knochen und beugt Alzheimer vor. Australische Forscher stellten nun fest: Vitamin D fördert auch die Sprachentwicklung. Kinder von Müttern, die während der Schwangerschaft einen hohen Vitamin-D-Spiegel hatten, haben weniger als halb so oft Sprachprobleme wie andere Kinder.
Rauchen, Bluthochdruck, Übergewicht, Depressionen – das sind die klassischen Ursachen eines Herzinfarktes. Aber es gibt noch mehr Risikofaktoren: Wer in seinem Beruf zu wenig Anerkennung für seine Leistung bekommt, ist ebenso gefährdet. Das meldet die DAK in ihrem Gesundheitsreport 2012.
Fertiggerichte für die Mikrowelle enthalten zu viel Salz. Das stellte die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen beim Test von Grünkohl, Gulasch und Geschnetzeltem fest. Im Schnitt stecken in einer Portion bereits zwei Drittel der empfohlenen Tagesmenge Salz.
Die eisige Winterluft hat uns fest im Griff. Tagestemperaturen unter null Grad führen für viele Menschen zu gesundheitlichen Problemen. Besonders gefährdet sind Asthmatiker und Allergiker. Wie sie sich schützen, wissen Experten vom Deutschen Allergie- und Asthmabund.
Wer in der Gruppe abnimmt, verliert mehr Pfunde, als im Alleingang. Denn im Team unterstützen sich Abnehmwillige gegenseitig und erreichen die gesteckten Ziele leichter. Das ergab eine Studie der Brown Universität in Providence.
Röteln, Masern und Keuchhusten gelten als typische Kinderkrankheiten – doch das trifft längst nicht mehr zu. Immer häufiger erkranken Erwachsene daran. Das Gefährliche: Bei Erwachsenen kommt es eher zu Komplikationen.
Gedächtnisstörungen im Alter sind meistens ein Vorbote von Alzheimer. Zuviel Essen erhöht das Risiko für Vergesslichkeit: Senioren, die täglich bis zu 6000 Kalorien verzehren, sind doppelt so gefährdet wie Menschen, nur etwa 1500 Kalorien zu sich nehmen. Das ergab eine Untersuchung an der Mayo Clinic in Scottsdale.
Viele Menschen mit Arthrose meiden Laufen, Tennis oder Skifahren aus Angst vor weiterem Gelenkverschleiß. Neue Studiendaten machen jedoch Hoffnung: Bestimmte belastende Sportarten scheinen das Risiko für einen Gelenkersatz nicht zwangsläufig zu erhöhen.
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Wer beruflich viel stehen muss, mutet seinen Beinvenen einiges zu. Mit den richtigen Schuhen und Strümpfen, kalten Duschen und einfachen Übungen lässt sich die Venengesundheit fördern.
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Wettkämpfe sind nicht nur dem Spitzensport vorbehalten. Auch viele Freizeitsportler*innen messen sich gerne, etwa beim Marathon oder bei Radveranstaltungen. Aber Vorsicht: Auch für sie gelten Anti-Doping-Bestimmungen. Und die sind oft strenger, als vermutet.
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Lithium ist ein starkes Medikament gegen schwere psychische Erkrankungen. Im Netz kursiert aber auch die Behauptung, dass Lithium in geringen Dosen Demenz vorbeugen kann. Was ist dran?
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Viele Menschen mit Krebs hoffen, den Tumor durch eine spezielle Ernährung beeinflussen zu können. Doch eine neue Leitlinie macht deutlich: Für Krebsdiäten gibt es keinen belegten Nutzen. Und wenn sie zu einer Mangelernährung führen, können sie sogar gefährlich werden.
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