Nach einem Schlaganfall die frühere Kraft und Fitness zurück zu erlangen, kostet viel Zeit und Mühe. Fitnesstraining kann Betroffenen helfen. Es steigert die Belastbarkeit und Mobilität. Das berichteten schottische Wissenschaftler der Cochrane Collaboration in Schottland.
Nicht nur zur Weihnachtszeit sind sie ein leckerer Knabberspaß: Walnüsse. Sie sind obendrein sehr gesund, denn sie enthalten mehr Radikalfänger als alle anderen Nusssorten. Das ergab eine Studie der Universität Scranton im US-Bundesstaat Pennsylvania.
Manche Menschen essen mehr fettige Lebensmittel als andere. Ein möglicher Grund: Sie nehmen den Fettgeschmack beim Essen nicht wahr. Denn das Geschmacksempfinden für Fett ist von Mensch zu Mensch verschieden, wie amerikanische Forscher nun bestätigen.
Heftiger Husten ist nicht nur unangenehm für Hals und Lunge, sondern belastet bei Frauen zusätzlich den Beckenboden. Leiden Frauen unter einer chronischen Bronchitis, schwächt das ständige Husten auf Dauer die Muskulatur des Beckenbodens. Die mögliche Folge: Inkontinenz. Doch mit gezieltem Beckenbodentraining lässt sich das verhindern. Das gab der Bundesverband der Frauenärzte bekannt.
Viele werdende Mütter erleiden in den ersten Monaten der Schwangerschaft eine Fehlgeburt. Manche Frauen trifft es sogar mehrmals hintereinander. Diese so genannten Spontanaborte sind für die Betroffenen eine körperliche und seelische Belastung. Wissenschaftler am Uniklinikum München fanden heraus, dass Antikörper gegen das Mutterkuchengewebe Fehlgeburten verursachen können.
Innerhalb einer Woche rund fünf Kilo abnehmen. Dies verspricht die Kohlsuppen-Diät. Das klingt zunächst toll. Doch wie sieht es auf den zweiten Blick aus? Hält die Traumfigur langfristig und ist die Suppe wirklich gesund?
Sonnenlicht schafft nicht nur gute Laune, sondern auch einen lebenswichtigen Stoff: Vitamin D. Vitamin D stärkt die Knochen und unterstützt den Stoffwechsel. Der kalte Winter erschwert allerdings regelmäßige Sonnenbäder. Wie Sie Ihren Vitamin-D-Speicher auch in der sonnenarmen Jahreszeit füllen können.
Bislang gilt Alzheimer als unheilbar. Doch jetzt gibt es Hoffnung: Deutsche Forscher fanden heraus, dass ein Bestandteil aus grünem Tee die grauen Zellen auf Vordermann bringt. Der Wirkstoff löst schädliche Eiweißablagerungen im Gehirn.
Viele Menschen mit Arthrose meiden Laufen, Tennis oder Skifahren aus Angst vor weiterem Gelenkverschleiß. Neue Studiendaten machen jedoch Hoffnung: Bestimmte belastende Sportarten scheinen das Risiko für einen Gelenkersatz nicht zwangsläufig zu erhöhen.
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Wer beruflich viel stehen muss, mutet seinen Beinvenen einiges zu. Mit den richtigen Schuhen und Strümpfen, kalten Duschen und einfachen Übungen lässt sich die Venengesundheit fördern.
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Wettkämpfe sind nicht nur dem Spitzensport vorbehalten. Auch viele Freizeitsportler*innen messen sich gerne, etwa beim Marathon oder bei Radveranstaltungen. Aber Vorsicht: Auch für sie gelten Anti-Doping-Bestimmungen. Und die sind oft strenger, als vermutet.
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Lithium ist ein starkes Medikament gegen schwere psychische Erkrankungen. Im Netz kursiert aber auch die Behauptung, dass Lithium in geringen Dosen Demenz vorbeugen kann. Was ist dran?
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Viele Menschen mit Krebs hoffen, den Tumor durch eine spezielle Ernährung beeinflussen zu können. Doch eine neue Leitlinie macht deutlich: Für Krebsdiäten gibt es keinen belegten Nutzen. Und wenn sie zu einer Mangelernährung führen, können sie sogar gefährlich werden.
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