Ob verstauchter Knöchel oder verspannter Nacken: Schmerzgele sind beliebt – auch unter Schwangeren. Doch sind die Medikamente auch sicher für das ungeborene Baby?
Lange Zeit hieß es, ein Gläschen Wein am Tag würde das Leben verlängern. Vor allem Rotwein sollte die Herzkranzgefäße vor Arteriosklerose schützen. Doch offenbar handelt es sich dabei nur um Wunschdenken.
Mit Pulverinhalatoren und Dosieraerosolen gelangen bronchienerweiternde bzw. entzündungshemmende Wirkstoffe schnell und nebenwirkungsarm in die Lunge. Die Arzneistoffmenge – und damit auch der Therapieerfolg – hängt jedoch entscheidend von der richtigen Technik ab.
E-Biken ist nur was für schlappe Faulenzer*innen? Von wegen: Das Radeln mit Elektromotor fordert Herz und Muskeln fast ebenso stark wie normales Radfahren.
Auch wenn sich mit moderner Therapie und Messtechnik ein Diabetes heute gut beherrschen lässt — zu Blutzuckerentgleisung kann es trotzdem kommen. Darauf sollte nicht nur die Patient*innen, sondern auch die Angehörigen gut vorbereitet sein. Die Checkliste für den diabetischen Notfall hilft dabei.
Wer Hilfe beim Abspecken möchte, sollte sich nicht im Internet bedienen. Denn dort werden immer wieder Schlankmacher mit Gefahrenpotenzial angeboten – wie momentan ein gern bestelltes Heißgetränk zum Abnehmen.
Zum Glück ist die Rate des plötzlichen Kindstodes in Deutschland stark gesunken. Trotzdem gibt es immer wieder Fälle, in denen Eltern ihr Baby tot im Bettchen auffinden. Vorbeugemaßnahmen können Familien vor dieser Tragödie bewahren.
Ob Schmerzmittel oder Hustenstiller: Viele Medikamente lassen sich über in Wasser aufgelöste Brausetabletten einnehmen. Nimmt man diese aber zu oft ein, kann das fürs Herz gefährlich werden.
Schwangere brauchen vermehrt Jod – und das am besten schon vor der Empfängnis. Jodreiche Ernährung reicht für die Versorgung meist nicht aus. Expert*innen empfehlen deshalb, das Spurenelement in Form von Tabletten einzunehmen.
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Eine Tasse Tee oder Kaffee pro Tag verhilft Frauen zu einem aktiveren Lebensstil mit mehr sportlicher Bewegung. Australische Forscher führen dies auf den anregenden Effekt des Koffeins zurück.
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Haferkuren wurden schon in früheren Zeiten bei Diabetes empfohlen. Nun hat eine Studie untersucht, ob eine 2-tägige Haferdiät auch den Cholesterinspiegel senken kann.
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Ein Typ-1-Diabetes muss immer mit Insulin behandelt werden. Es sei denn, man erkennt ihn schon im Frühstadium: Dann kann man mit einem neuen Antikörper die Entwicklung der Erkrankung um etwa 2 Jahre aufhalten – und damit auch erst einmal das Insulinspritzen.
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Immer wieder geistern neue Ernährungstrends durch das Internet. Momentan ist der Reishi-Pilz in aller Munde. Als Pulver oder Extrakt soll er z. B. den Blutzucker bei Diabetes senken und Krebs bekämpfen. Stimmt das?
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Dieses Video zeigt Ihnen kurz und verständlich, wie Sie einen Antibiotikumsaft mit einem Dosierlöffel richtig einnehmen. Der Clip ist mit Untertiteln in Russisch, Türkisch, Arabisch, Englisch und Deutsch verfügbar.
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